The final confrontation

Neulich schob Schizo einen Einkaufswagen durch die Obst- und Gemüseabteilung, fröhlich vor sich hinpfeifend. Gleichzeitig schob Ralphie einen Einkaufswagen durch die Obst- und Gemüseabteilung, lüstern vor sich hinsabbernd. Er betastete unhygienischerweise die Gurken und Bananen, um sich die knackigsten auszusuchen. So in diese Aktivität vertieft stieß er mit seinem Einkaufswagen an Schizo. Schizo wurde rot und begann, sich wortreich zu entschuldigen: "Oh, es tut mir so leid, ich stand ihnen bestimmt im Weg, Entschuldigung." Ralphie erkannte sofort, wen er da angerempelt hatte, indes, Schizo war vollkommen ahnungslos, doch Ralphie wollte sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Als Schizo verlegen lächelnd nach den Birnen griff, faßte Ralphie rein zufällig Schizos Hand an. Schizo guckte Ralphie mit großen Augen an, redete sich aber ein, daß dies ein Versehen sein müsse. Doch dabei blieb es nicht, Ralphie strich ihm durch die Haare und hauchte ihm ein "Du hast wirklich wunderschöne Haare" ins Ohr. Schizo rückte ein Stück zur Seite und sagte, noch etwas perplex: "Oh, danke." Er versuchte, seinen Einkaufswagen in ungefährlichere Gefilde zu dirigieren, doch Ralphie hatte nun auch die Richtung gewechselt und schob seinen Wagen neben Schizos, wobei er ihn breit anlächelte und versuchte, ihn in ein Gespräch zu verwickeln: "Sag mal, bist du öfter hier?" Schizo lächelte kurz zurück, wich aber Ralphies Blicken aus und antwortete: "Ja, manchmal, zum Einkaufen." Er fühlte sich zusehends unwohl, obwohl dieser Fremde ihm ja nichts tat und er fürchtete, er wäre wohl unhöflich. Darum wandte er sich Ralphie zu und lächelte ihn an. Dieser mißdeutete dies und näherte sich Schizo, legte ihm die Hand an den Hintern. Schizo, der nicht wußte, wie ihm geschah, grinste Ralphie verwirrt an. Ralphie traute sich nun und lud Schizo zu sich nach Hause ein, zum Teetrinken. Da es unhöflich gewesen wäre, diese Einladung abzulehnen, sagte Schizo zu und stieg, nachdem beide ihre Einkäufe bezahlt hatten, mit zu Ralphie ins Auto. Als Ralphie den Wagen gestartet hatte und losfahren wollte, griff er ganz aus Versehen an Schizos Knie und entschuldigte sich sofort: "Verzeihung, ich wollte natürlich den Schaltknüppel..." Schizo, der sich gerade ein wenig beruhigt hatte, grinste verlegen und fühlte sich wieder arg unwohl. Doch Ralphies Wohnung war bald erreicht, Schizo folgte Ralphie bis in die Wohnung. Ralphie nahm Schizo die Jacke ab, hängte sie auf und setzte Teewasser auf. Er dirigierte Schizo, der immer noch mitten im Raum stand, da er sich nicht getraut hatte, sich ohne Aufforderung zu setzen, ins Wohnzimmer, drückte ihn auf die Couch und deckte liebevoll den Tisch. Der Tee war nun fast fertig, Ralphie goß ihn in beide Tassen und setzte sich neben Schizo. Dieser nippte am Tee und lächelte Ralphie an, um sich für die Einladung zu bedanken. Ralphie deutete dies wieder miß und konnte nun nicht mehr an sich halten, drückte 'seinem' Schizo einen Kuß auf die Stirn und schob ihn tiefer in die Kissen. Schizo war so verdutzt, daß er es über sich ergehen ließ, daß Ralphie sich an ihn preßte und Schizo unfreiwillig Ralphies erigierten Schwanz durch die Hose spürte. Ralphies Hände wanderten über Schizos Körper, unter das T-Shirt, in die Hose, während Schizo hilflos die Wand anstarrte. "Oh Schizo, mein Schatz, davon hab ich nun so lange geträumt". Ralphie öffnete erst seine und dann Schizos Hose, seine Hände wanderten weiter, massierten Schizos Hintern, seinen Schwanz. Dann wurde es schwarz um Schizo.
Als Schizo wieder erwachte, sah er Ralphie am anderen Ende des Raumes in eine Ecke geknüllt liegen, eine zerbrochene Teetasse auf dem Kopf, Kerzenwachs und Tassensplitter im Gesicht und unter ihm eine mehr oder weniger große Lache aus Tee, Blut und anderen Körperflüssigkeiten. In Ralphies Oberschenkel, knapp neben wichtigen Körperteilen steckte eine Kuchengabel tief im Fleisch.
Schizo, ob dieses Anblicks arg schockiert, fing an zu weinen und zu schreien und rannte aus der Wohnung, blind vor Tränen. Er lief, ohne zu gucken, einfach drauflos, einfach nur weg von diesem schrecklichen Bild.
Trotzdem war Schizo dankbar, daß sein Alter Ego ihn wieder einmal beschützt hatte.

S.L.

Tina B.

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The final confrontation