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Ein anonymer Christ hatte einst eine anonyme Christin zur Freundin. Die zwei waren glücklich und zufrieden, doch nach einigen Monaten des Händchenhaltens und schüchternen Küssens merkten die zwei, daß irgendetwas fehlte. Bei ihm regte sich in der Hose ein eigenartiges Gefühl, das nach Befreiung und Bewegung drängte, und auch sie saß öfter in Pfützen (trotz Bekleidung). So setzten sie sich denn zusammen und berieten, was zu tun sei, um dieses Gefühl zu bekämpfen. Nun lebten die beiden "gottseidank" in der heutigen Zeit und so wußte der anonyme Christ durchaus, warum Mann und Frau unterschiedlich gebaut sind. Der Haken an der Sache war nur, daß die beiden ja nicht verheiratet waren, und als anständiger Christ darf man vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr pflegen. Nun, so dachte sich der anonyme Christ, so eine Frau hat ja untenrum ein Loch mehr als der Mann. Wenn man also nicht dasjenige zur Kinderzeugung nutzt, dann hat man ja quasi auch nicht mit der Freundin geschlafen, hat keinen GV praktiziert und also das christliche Prinzip gewahrt. Also mußte er nur seine Freundin überzeugen, daß dies der richtige Weg sei, um beiden Vergnügen zu verschaffen und das andere Loch verwenden, um sich in rhythmischen Bewegungen Erleichterung zu verschaffen. Doch der anonyme Christ konnte dies nicht unumwunden zugeben oder überhaupt darüber reden, so daß es noch Jahre dauerte, bis er lockerer über diese Sache reden konnte, doch bis heute ist er der Ansicht, daß er mit dieser Freundin nicht geschlafen hat. Er hat sie nur in den Arsch gefickt. "Rest in Pieces!"
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